DEFMA Sticker online

Die neuen Defma Sticker gibt es nun auch online zum runterladen!! Und zwar hier.

auch du hast... defmacht bedeutet... hammer

DEFMA

Neue Selbstverteidigungs-Plakate!

Gerne stellen wir hier vor:

Neue Selbstverteidigungsplakate in Wien

„Passend“ und pünktlich zum 25.11. gibts neue Selbstverteidigungs-Plakate in Wien. Und zwar auf englisch und deutsch. Wurden A2 gedruckt und liegen schon in mehreren Locations aus. Derweil: Queer (Wipplingerstraße 23, 1010 Wien), i:da (Zwölfergasse 9, 1150 Wien), EKH (Wielandgasse 2-4, 1100 Wien), FZ (Währingerstraße 59/6, 1090 Wien) und auf den Wagenplätzen (siehe: www.wagenplatz.at)

Digitale Versionen gibts hier: engl. Version & dt. Version, leider sehr riesig (>10MB).

Wir freun uns wenn sie verbreitet werden. Wer welche haben will soll sie sich welche holen. Wer sie verteilen will (andere Städte/Gruppen/…) kann sich unter sdfw@riseup.net wegen größerer Packeten melden. Wir senden euch gerne welche zu!

Hier ein Vorgeschmack:

Selbstverteidigung für Frauen*

Vortrag und Diskussion am Mittwoch, 11.3. im que[e]r!

Sexualisierte Gewalt, Gesetze gegen Gewalt und Realitäten

Die Unterstützer_innengruppe DEFMA lädt zu Vortrag und Diskussion zur Kriminalisierung von sexualisierter Gewalt im sogenannten Rechtsstaat. (mehr…)

NEIN heißt NEIN oder Antisexismus muss Praxis werden: das Zustimmungskonzept.

Zustimmung definiert das freiwillige und ausdrückliche Einverständnis aller Beteiligten zu einer spezifischen sexuellen Handlung. (mehr…)

Parteilichkeit ist gefragt! Im Gespräch mit der Gruppe DEFMA

Seit 8. März 2008 bietet die Gruppe DEFMA, die ihren Namen aus den Schlagwörtern DIY, emanzipatorisch, feministisch, militant und autonom sowie vom Begriff „Definitionsmacht“ ableitet, Betroffenen sexualisierter Gewalt aus „linksradikalen“ bzw. sich als emanzipatorisch verstehenden Szenen ihre Unterstützung an. Im Interview erzählt DEFMA von ihrer Arbeit.
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Wie sieht Betroffenen- und Definitionsmachtunterstützender Täterumgang aus?

Betroffenenfeindlicher Täterumgang ist leider nach wie vor häufig. Sobald es zu einer Auseinandersetzung mit der Thematik kommt, weil ein konkreter Übergriff in deinem Umfeld besprochen bzw thematisiert wird, zeigt sich deutlich, welch dringender Handlungsbedarf gerade auch innerhalb der linken Szene besteht. Dies zeigt sich nicht nur zu endlosen und nervigen Diskussionen, die in Sexismus und Antifeminismus münden können, und prägt auch das soziale Netzwerk innerhalb der Szene: ein gar nicht so geringer Teil der veröffentlichten Fälle findet keine betroffenen-freundliche und –unverletzende Diskussionsbasis. Deswegen ein paar Anmerkungen und Tipps für einen Betroffenen- und Definitionsmachtunterstützenden Täterumgang.
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Defma stellt sich vor! [Presenting Defma]

Obwohl Antisexismus als einer der zentralen Ansprüche innerhalb einer linksradikalen und sich als emanzipatorisch verstehenden Szene genannt wird, kommt es immer wieder vor, dass es bei leeren Worten bleibt. Das beginnt bei sexistischen Machtstrukturen innerhalb von Gruppen und reicht bis zur Ausübung von sexualisierter Gewalt*.
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