Reaktion auf die ASB-Stellungnahme

Reaktion der UG_DEFMA auf die „Stellungnahme zur Absage der Broschürenpräsentation im W23“, welche vom Redaktionskollektiv der Antisexismus-Broschüre am 12.7.2014 online gestellt wurde [1]

Wir, die UG_DEFMA, können nicht verstehen wie das Redaktionskollektiv der Antisexismus-Broschüre (im Folgenden kurz: die ASB-Redax) auf die Idee kam, es wäre ein guter Umgang mit einem Konflikt, die oben genannte Stellungnahme zu veröffentlichen. Wir sind überrascht was die darin geäußerten Unterstellungen anbelangt. Wir sind enttäuscht was die Nichtnutzung direkter und nicht-öffentlicher Kommunikation anbelangt. Wir sind schlussendlich schockiert, dass das Redaktionskollektiv einer Antisexismus-Broschüre der Sicht eines Täters breiten Raum gibt.

I) Absage der Präsentationsveranstaltung

Wie der Stellungnahme zu entnehmen ist, war für den 23.5.2014 eine Präsentation der Antisexismusbroschüre – eingeladen von der Bibliothek von Unten und der Rosa Antifa Wien (RAW) – in der W23 geplant. Die Präsentation wurde von der Bibliothek von Unten am 21.5.2014 abgesagt.[2]
Die ASB-Redax stellt mit der Stellungnahme in den Raum, wir hätten die Absage durch kurzfristige Interventionen erwirkt, die dann erfolgte Absage als unseren „Erfolg verbreitet“ und überhaupt eine Doppelstrategie (ASB-Redax vs. Veranstalter_innen) betrieben. Wir können diese Unterstellungen nicht nachvollziehen.

Zuallererst: Wir haben Besseres zu tun als Intrigen gegen andere Gruppen zu planen geschweige denn auszuführen, schon gar nicht wenn es sich um das Redaktionskollektiv einer Antisexismus-Broschüre handelt. Hallo, Realitätsbezug? Tatsächlich hatten wir geplant an der Broschüre selbst mitzuschreiben, haben dies aber aus Zeitgründen nicht geschafft. Und zwar lediglich aus Zeitgründen, da wir Gespräche mit Betroffenen und Workshops mit Politgruppen der Produktion von Texten oft vorziehen müssen. Unsere diesbezüglichen Mails vom 14.4.2013 und 27.6.2013 kann die ASB-Redax in ihrer Mailbox nachlesen. Was wäre also unser verschwörerischer Rachegrund? Tod der Broschüre, weil wir die Deadline nicht geschafft haben?

Zu den Unterstellungen „kurzfristige Intervention, Erfolgsverbreitung, Doppelstrategie“: Irgendwann im Frühjahr 2014 bekamen wir die ersten AS-Broschüren in die Hand und wir haben uns über das Produkt ehrlich gefreut. Außerdem werden wir darin auch als eine Unterstützer_innengruppe in Wien genannt (S. 106) – auch nicht schlecht. Mitte Mai haben wir dann mitbekommen, dass ein Täter mitgearbeitet hat und haben uns Gedanken gemacht, ob das dem Redaktionskollektiv wohl bewusst oder bekannt war. Gleichzeitig kam die Ankündigung einer Präsentation der Broschüre in der W23 – einem Ort wo der Täter Hausverbot hat. In Absprache mit der Betroffenen haben wir beschlossen folgende Schritte zu setzen:
ASB-Redax: Mitteilung, dass ein Täter als Autor aufscheint; Kritik, dass er dies ohne Benennung tut; Vorschlag der Exkludierung des vom Täter verfassten Artikels für die Online-Version.
RAW/Bibliothek: Mitteilung, dass ein Täter als Autor mitgeschrieben hat; Kritik, dass er dies ohne Benennung tut; Erinnerung an das Hausverbot in der W23.

Zur Kommunikation mit der ASB-Redax:
In unserem Mail an die ASB-Redax vom 19.5.2014 haben wir der Redax zur Broschüre gratuliert. Unter anderem haben wir geschrieben: „Allerdings waren wir bestürzt zu entdecken, dass sich ein Täter unter den Schreiber_innen befindet (…). Wir gehen davon aus, dass ihr nicht (alle) gewusst habt, dass XYZ ein Täter ist und in einigen linken Räumlichkeiten deswegen auch Lokalverbot hat. (…) Es ist bezeichnend, dass er sein sexistisches und übergriffes Verhalten Frauen* gegenüber nicht im Widerspruch sieht zu einer Teilnahme an einer Broschüre über antisexistische Praxen.“ Wir haben das Versäumnis also beim Täter, nicht bei der ASB-Redax gesehen.
Auch haben wir geschrieben: „Wir würden gerne erfahren, wie ihr das so seht. Wir fänden es auch angebracht, seinen Text aus der online Version der Broschüre zu streichen, eventuell mit einer Anmerkung. Das gleiche gilt für eine mögliche Neuauflage der Broschüre. Jedenfalls solltet ihr euch im Kollektiv überlegen wie ihr damit umgehen wollt. (…)

Von der ASB-Redax bekamen wir umgehend (noch am 19.5.2014) eine freundliche Antwort im Namen zweier Aktivist_innen. Uns wurde versichert, dass man unser Mail ernst nehme; Dass es derzeit schwierig sei einen Termin zum Besprechen des Mails im Redaktionskollektiv zu finden; Und außerdem: „Wir werden das auch gleich der Bibliothek von Unten schreiben, damit sie sich gegebenenfalls gegen die Präsentation entscheiden können. So oder so würde XYZ nicht zur Präsentation kommen.“ Der letzte Satz hat uns damals gewundert – haben wir doch nicht vorgeschlagen deswegen die Veranstaltung absagen zu „müssen“, ging es uns doch nur um Informierung über den Täter.

Wir haben darauf erst am 28.5.2014 geantwortet, mit dem Hinweis, dass uns Ergebnisse der internen Auseinandersetzung durchaus interessieren würden. Danach haben bis zum 12.7.2014 nichts mehr aus der Redax gehört. Keine Nachfrage zur Vorgeschichte. Keine Nachfrage zu den Vorschlägen eines Umgangs, nichts. Am 12.7.2014 bekamen wir dann ein Mail mit dem Hinweis auf die Stellungnahme am ASB-Blog.

Zur Kommunikation mit der RAW und Bibliothek: Wir haben beide veranstaltenden Gruppen am 19.5.2014 darüber informiert, dass ein Täter an jener Broschüre mitgearbeitet hat, die am 23.5.2014 präsentiert werden sollte. Wir haben uns bestürzt gezeigt, dass der Täter dort mitgeschrieben hat, jedoch war unser Vorwurf nicht gegen das Kollektiv sondern gegen den Täter gerichtet. Konkret haben wir geschrieben: „Ärgerlich dabei ist vor allem, dass er in keinem Wort erwähnt, dass er Täter ist und seine Rolle als geouteter Täter nicht thematisiert. Wir haben uns darüber sehr geärgert, nicht so sehr über das Red.kollektiv (wir gehen davon aus, dass sie es nicht wussten), sondern über XYZ selbst, der damit wiedermal bewiesen hat, dass Theorie und Praxis manchmal vollkommen losgelöst voneinander sind.
Von der RAW bekamen wir keine Antwort, von der Bibliothek einen Einzeiler. Am 21.5.2014 wurde von der Bibliothek die Veranstaltung abgesagt. Die Bibliothek hat uns nichts Weiteres geschrieben, die ASB-Redax weiß darüber vermutlich mehr als wir.

II) Mehr als nur Täterschutz

Die ASB-Redax hat die Schilderung eines Täters übernommen und diese als Tatsache hingestellt, als objektive Wahrheit. Hätte sich die Redax mit Definitionsmacht auseinandergesetzt, würde sie wissen, dass das eine klassische Art ist, Betroffene zu diskreditieren, auf eine lange patriarchale Geschichte zurückblickt und Betroffene in Bedrängnis bringt. Die einzige Möglichkeit die Täterversion zu widerlegen, ist ihre eigene Geschichte zu erzählen, was viele Betroffene (vor allem im Detail) nicht wollen. Die Betroffene hat vom Täter explizit gefordert, dass dieser nicht „seine Version der Geschichte“ verbreitet. Die ASB-Redax hilft mit dieser Stellungnahme dem Täter dabei, sich nicht an die Forderung zu halten. Die Verbreitung einer verharmlosenden Täterversion des Geschehenen hätten wir einer Gruppe wie der ASB-Redax nicht zugetraut. Wir können nur hoffen, dass es den Involvierten innerhalb der ASB-Redax in naher oder ferner Zukunft nachvollziehbar wird, wie sehr sie damit nicht nur die (von uns betreute) Betroffene in diesem Fall verletzt und retraumatisiert hat, sondern wie sehr sie mit dieser Stellungnahme allgemein andere Betroffene entmutigt ihre Gewalterlebnisse zu schildern. Die ASB-Redax hat mit dieser Stellungnahme ganz aktiv zu Victim-Blaming und Schweigen über sexualisierte Gewalt beigetragen.

Verschleiert wird in der und durch die Stellungnahme außerdem die Tatsache, dass der Täter nicht nur gegenüber einer Frau übergriffig wurde, sondern, dass es auch eine zweite Betroffene_ gibt.[3]
Über weite Teile der ASB-Stellungnahme können wir feststellen, dass die ASB-Redax offenbar das Sprachrohr des Täters geworden ist. Das ist mehr als bedauerlich; Das wirft ein devastierendes Licht auf das Grundverständnis des Kollektivs.

Aus der ASB-Stellungnahme:Nun stellt aber eine Unterstützer*innengruppe Forderungen auf, die in keinem ersichtlichen Zusammenhang mit dem Schutz der Betroffenen stehen.
Tatsächlich haben wir nicht gefordert, irgendwas hätte mit dem Artikel des Täters zu geschehen. Unser Vorschlag in einem Mail an die ASB-Redax lautete „Wir fänden es auch angebracht, seinen Text aus der online Version der Broschüre zu streichen, eventuell mit einer Anmerkung“ und ist im Kontext unserer Annahme zu verstehen, dass diese über das übergriffige Verhalten eines Mitarbeiters nicht Bescheid wusste, insofern eine „Forderung“ aus unserer Sicht nicht einmal angedacht wurde. Warum unser Vorschlag doch Schutz für Betroffene bieten könnte, kann in der Stellungnahme der zweiten Betroffenen_ nachgelesen werden (die erst anlässlich der ASB-Stellungnahme mit uns in Verbindung trat).

Aus der ASB-Stellungnahme:Die Betroffene hat unseres Wissens niemals den Wunsch geäußert, der Beteiligte möge nicht mehr öffentlich gegen Sexismus Stellung nehmen.“ Wie sollte ein Redaktionskollektiv einer Broschüre auch davon wissen? Die Forderungen gegenüber dem Täter sind nur Wenigen bekannt. Eine simple Nachfrage per Mail an uns (öffentliche Stellungnahmen sind nicht die einzige Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit uns) hätte konkrete Antworten bringen können, hätte es die Redax tatsächlich interessiert was die von uns betreute Betroffene will.

Auf Seite 106 der ASB-Broschüre ist zum Umgang mit Betroffenen zu lesen: „Frage nicht: ‚Was ist jetzt wirklich passiert?', sondern nimm ihr Empfinden, ihre Wahrnehmung und ihre Einschätzung ernst, ohne diese nach deinen eigenen Maßstäben zu beurteilen. Jede Person hat das Recht, dass ihre individuellen Grenzen gewahrt werden. Übernehmt gemeinsam die Verantwortung dafür, dass die Betroffene nach ihren Wünschen und Bedürfnissen Unterstützung erhält und dass sie sich in der Situation wieder wohlfühlen kann.“ Die ASB-Redax macht es sich hingegen leichter: Es braucht die Aussagen von Betroffenen gar nicht erst zu hören oder bei einer UG nachfragen. Denn der Täter hat gesagt, es gäbe nur „‚Verwicklungen‘ und ‚Vorwürfe‘“. Und weil das so ist, ist der Täter auch kein Täter, sondern nur ein „Beteiligter“. Und damit sei die Betroffene keine Betroffene. Deshalb schreibt die ASB-Redax auch: „Wir wollen keine Details, die für die Betroffene vielleicht unangenehm sein könnten, öffentlich machen“, während sie im darauf folgenden Satz sogleich angebliche Details des Übergriffs schildern. Die ASB-Redax hatte längst beschlossen, dass es keine Betroffene gibt. Sonst hätten sie den Absatz mit den Übergriffs-Schilderungen eines Täters niemals so schreiben können. Weil das so sexistisch und grenzverletzend ist dass wir einfach nur mehr schreien wollen.

Zur Veröffentlichung des Täters durch Streichung: In der ASB-Stellungnahme wird ausgeführt, eine Streichung des Artikels des Täters hätte seine Identität offengelegt. Da es keine Forderung einer Betroffenen war die Identität des Täters öffentlich zu machen haben wir auch kein Interesse an einer solchen indirekten Veröffentlichung über den Umweg der Streichung – es würde tatsächlich sogar dem Wunsch einer der Betroffenen widersprechen. Die Krux an dieser Weigerung der Öffentlichmachung: Die Broschüre hat in der gedruckten Form 128 Seiten. Sagen wir das Redaktionskollektiv wäre auf unseren Vorschlag der Artikelentfernung eingegangen ohne sich in einer Stellungnahme seitenweise dessen Nichtumsetzung zu erläutern, dann hätte die Broschüre nur mehr 126 Seiten gehabt. Wäre das wirklich auf ein Outing des Täters hinausgelaufen? Vielleicht hätten sich zehn Leute gewundert, vielleicht hätten sogar zwei nachgefragt. Leicht hätte man das seitens des Kollektives erklären können. Unser Vorschlag die etwaige Entfernung seines Artikels auch zu kennzeichnen („eventuell mit einer Anmerkung“) war in diesem Zusammenhang tatsächlich unbedacht.

Die anonyme, gemischtgeschlechtliche moralische Instanz:DEFMA, eine anonyme, gemischtgeschlechtliche Gruppe, erhöht sich hier zur moralischen Instanz, die darüber entscheidet, was wir zu tun und zu lassen haben.“ Was genau ist der Vorwurf bzw. der Gegenvorschlag? Ist die Vorstellung der ASB-Redax, dass wir uns mit Namen, Foto und Handynummer auf den Blog stellen? Und wie verhält sich das zur – in ASB-Stellungnahme ausgeführten – absolut schützenswerten Anonymität des Täters? Die UG_DEFMA ist anonym um sich und Betroffene vor Angriffen von Sexist_innen und nicht zuletzt dem Staat zu schützen. Das ist eine gängige politische Praxis. Trotz allem sind wir natürlich nicht vollkommen anonym: Wir machen im Jahr rund ein Dutzend Workshops mit Gruppen oder in öffentlichen Räumen – auch im ÖH Kontext – ohne dabei Hassis zu tragen und uns mit falschem Namen vorzustellen. Anonym oder nicht: Einer Nachfrage zu den Forderungen oder zum Umgang mit dem Täter – in einem Gespräch oder einer Mail – wäre nichts entgegengestanden.

III) Schluss

Wir fänden es im Übrigen angebracht, dass die ASB-Stellungnahme aus dem Netz verschwindet. Nur ein Vorschlag, keine Forderung. Den Wanderpokal für die definitionsmachtsfeindlichste Scheiße hat die ASB-Redax jedenfalls gewonnen!

UG_DEFMA am 19.8.2014

[1] http://antisexismusbroschuere.wordpress.com/2014/07/12/stellungnahme-zur-absage-der-broschurenprasentation-im-w23/
[2] „Update 21.5.2014: “ACHTUNG: Die unten angekündigte Veranstaltung findet am Freitag NICHT statt! Sorry!” (aus dem mail der Bibliothek von Unten)“ von: http://antisexismusbroschuere.wordpress.com/2014/05/13/prasentation-der-broschure/

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[3] Stellungnahme einer Betroffenen_ (von der UG_DEFMA im Text als „2. Betroffene_“ bezeichnet):

X war auch mir gegenüber vor vielen Jahren übergriffig. Ich habe ihn damals damit konfrontiert und ihn dazu aufgefordert sich mit dem Zustimmungs-Konzept (vgl. Broschüre: 104) und sexualisierter Gewalt im allgemeinen zu beschäftigen.
Obwohl auch dieser Vorfall ca. 6 Jahre zurückliegt, ist es auch für mich immer wieder Scheiße wenn ich Texte sehe, die X (mit vollem Namen) veröffentlicht. Für das Gefühl das ich habe, wenn ich daran denke, dass X auch zum Thema Sexismus publiziert, habe ich keine Worte. Es ist unfassbar. Für mich ist es deshalb sehr gut nachvollziehbar, wenn von Betroffenen die Forderung gestellt wird, X solle nicht mehr als Experte zu diesem Thema auftreten.
Meiner Meinung nach wäre es auch angebracht, wenn X nicht mehr (unter seinem vollen/echten Namen) in linken Szene-Kontexten publiziert oder auftritt. Durch solche öffentliche Auftritte bekommen Menschen Anerkennung, Respekt und zum Teil auch Geld. Ich hätte kein Problem damit, wenn X an Projekten mitarbeiten würde ohne seinen echten Namen darunter zu setzen. Ansonsten werden Betroffene wie ich und leider auch Andere, immer wieder unfreiwillig an alte Übergriffe erinnert. Es gibt mit guten Grund bestehende Hausverbote in linken Räumen und meiner Meinung nach würde es nahe liegen, dies auch auf den namentlich gekennzeichneten Auftritt in Szene-Medien auszuweiten. Ich fühle mich nicht wohl dabei, X an Szene-Orten zu treffen. Ich will ihn nicht bei Veranstaltungen schlau mitdiskutieren hören. Da ist es doch naheliegend, dass ich auch nicht will, dass seine Perspektive in schriftlicher Form an diesen Orten aufliegt oder auf meinem Küchentisch landet. Es ist mir absolut unverständlich, dass das Redaxkollektiv meint entscheiden zu können, dass sich so eine Forderung „ohnehin nicht als Schutzmaßnahme rechtfertigen ließe“ (vgl. Stellungnahme Redaxkollektiv).
Seitdem ich gesehen habe, dass X an der Antisexismus Broschüre mitgeschrieben hat, wollte ich diese nicht mehr zur Hand nehmen. In der Einleitung zur Broschüre schreibt das Redaxkollektiv, die Broschüre will „gelesen und für Auseinandersetzungen genutzt werden, will in Gruppen neue Gedanken aufwerfen, will neben und in Betten liegen und in Workshops kursieren“. In oder unter meinem Bett wird sie in dieser Form hoffentlich nie liegen. Indem ihr X‘ Text und Namen nicht rausnehmen wollt, schützt ihr ihn und verunmöglicht zum Teil auch, dass die Broschüre ihren ursprünglichen Zweck erfüllt. Ich verstehe, dass das frustrierend ist für Andere die an der Broschüre mitgearbeitet haben, aber die Stellungnahme finde ich trotzdem absolut unverständlich. Ich hoffe sehr, dass sie nicht von allen 70 Personen die an der Broschüre mitgearbeitet haben, unterstützt wird.