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Consent is sexy!

Zwei Veranstaltungen zum Thema Zustimmung rund um den 8. März!

Wie viele von euch wissen, wird Zustimmung als das freiwillige und ausdrückliche Einverständnis aller Beteiligten zu einer spezifischen sexuellen Handlung definiert. Wir wollen Geschichte, Praxis und Potential von Zustimmung in diesen Veranstaltungen näher anschauen und diskutieren.

Beide Veranstaltungen finden im Bäckerei, Tannengasse 1/Ecke Felberstraße, 1150 Wien, statt. Beginn ist jeweils 14 Uhr. Wir bitten alle Interessierten, pünktlich zu kommen.

Samstag, 02.03.2013
The Basics: Einführung in das Zustimmungskonzept

Das Zustimmungskonzept von DEFMA ist relativ gut verbreitet – zumindest innerhalb emanzipatorischer Kreise in Wien. Das Zustimmungskonzept will Handlungsweisen aufzeigen – wie die Praxis ausschaut ist aber oft etwas anderes. In dieser Veranstaltung werden wir über die Zustimmungdiskurse der letzten Jahrzehnte erzählen und erläutern, warum wir den Text so geschrieben haben, wie er auf unseren Zustimmungsplakaten zu lesen ist. Dann wollen wir über Möglichkeiten reden, Zustimmung (verbal und nicht-verbal) in der Praxis anzuwenden.

Vor allem wollen wir, dass Leute ihre Fragen stellen – egal, ob dir Zustimmung vollkommen neu ist oder ein alter Hut, freuen wir uns auf eine rege Diskussion.

Samstag, 09.03.2013
Zustimmung gegen Heteronormativität!

Viele von uns betrachten das Zustimmungskonzept vor allem als eine Möglichkeit, sexualisierte Übergriffe vorzubeugen. Das ist definitiv ein wichtiger Aspekt aber nicht der einzige. In dieser Veranstaltung möchte ich Aspekte von Zustimmung jenseits von Heteronormativität präsentieren und diskutieren, insbesondere wie das aktive Ausleben von Zustimmung unsere Erwartungen bezüglich Sexualität, Gender und Körper ändern und aushebeln kann. Wir wollen diskutieren, wie Zustimmung unsere vorgefertigten heterosexistischen Vorstellungen herausfordern kann und wie wir Zustimmung zu einem Teil unseres (sex-positiven) Leben machen können.

Der Input wird relativ kurz sein, damit wir viel Zeit zum diskutieren haben.

In Kooperation mit der Rosa Antifa Wien. Flyer: Download

Utopie und Verantwortung oder Permanent dieselbe Scheiße: Die Herausforderung von Hausbesetzungen im Umgang mit Sexismus und Grenzüberschreitungen

Folgender Text wird euch bekannt vorkommen. Er entstand im Sommer 2011 im Kontext von temporären Politcamps und wurde von uns für die spezielle Situation „Hausbesetzung“ adaptiert, da wir finden, dass er genauso zutreffend ist wie für linke Camps. Daher unsere Bitte: Lest ihn und lebt ihn!

Räume stehen leer, Räume müssen her – Hausbesetzungen und Raumaneignungen, egal ob nur für eine Nacht oder längerfristig, sind spannend, toll und ermöglichen Menschen aus verschiedenen Zusammenhängen sich zu treffen, zu vernetzen, weiterzubilden, andere Formen von Wohnen im Kapitalismus auszuprobieren, Aktionen zu planen und durchzuführen, sich linke Infrastruktur anzueignen und fürs „gute Leben im Hier und Jetzt“ zu kämpfen. Hausbesetzungen sind inzwischen eine nicht mehr wegzudenkende Form der politischen Praxis – und das ist auch gut so!

Leider sind Hausbesetzungen auch oft Orte, wo sexualisierte Übergriffe vermehrt stattfinden – trotz vorgegebener emanzipatorischer Ansprüche und pauschalen (Lippen-?)Bekenntnissen zu einer antisexistischen Praxis. (mehr…)

3.5 Feministische Kritik am Definitionsmachtkonzept

Politdiskubeisl 3. Mai 2012 ab 20 Uhr
2. Stock Medienwerkstatt
im EKH
Wielandgasse 2-4, 1100 Wien
frauen*lesben*trans* only!

Das Definitionsmachtkonzept, ein bewährtes Tool zum Umgang mit sexualisierter Gewalt innerhalb von linksradikalen Szenezusammenhängen, ist eine feministische Errungenschaft, die für unsere politische Praxis wichtig ist.

Dennoch gibt es auch Kritik am Konzept und Fragen, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen. Zum Beispiel werden Definitionsmacht und ihre Konsequenzen als die einzig denkbare Möglichkeit gesehen, um mit Grenzverletzungen umzugehen. Täter werden dämonisiert, Täterarbeit findet nicht oder nur unzureichend statt. Auch, weil manchmal eine nicht genaue Definition des Übergriffs die Auseinandersetzung erschwert.

Ein anderer Kritikpunkt ist, dass Probleme mit Übergriffen an „ExpertInnen“ von z.B. D.E.F.M.A. delegiert werden und somit Verantwortung abgegeben wird. Der Blick aufs Ganze, sprich auf patriarchale Strukturen und sexistische Diskriminierungen, deren Höhepunkte sexualisierte Gewalt darstellen, verschwindet aufgrund der Individualisierung auf einzelne Betroffene.

Gemeinsam wollen wir einen entspannten Raum schaffen, in dem auch widersprüchliche Fragen Platz haben und ohne Angst diskutiert werden darf. Ein solidarisches Klima und die Achtung der Grenzen anderer sollte selbstverständlich sein.

Eine Veranstaltung von und mit der Unterstützer_innen-Gruppe D.E.F.M.A.!
Mehr Infos: http://defma.blogsport.de/

Flyer für den feministischen Diskussions-Brunch am 18.3

Brunch Flyer

18.3 Feminist Discussion Brunch about possibilities/boundries/critique/perspectives of feminist praxes in dealing with (experiences of) violence

We want to talk with each other about possibilities/boundries/critique/perspectives of feminist praxes in dealing with (experiences of) violence.

From a feminist and an allied with the survivors of violence perspective, we want to discuss various ways of dealing with violence. We draw among other things, but not only, on the feminist Definitionsmacht concept, which makes violence that takes place in gendered and hierarchical power relationships visible and tries to strengthen survivors.

Where: Schenke, Pfeilgasse 33, 1080 Vienna
When: Sunday, March 18, 2012
Brunch from 12 noon on
Discussion from 1 p.m. on
There is a wheelchair accessible entrance from Lerchenfelderstrasse 124-126.

Bringing food is appreciated!

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18.3 Feministischer Diskussions-Brunch zu Möglichkeiten *** Grenzen *** Kritiken *** Perspektiven feministischer Praxen im Umgang mit Gewalt(Erfahrungen)

Am Sonntag, 18. März 2012 findet in der Schenke ein
feministischer Diskussions-Brunch statt.

Wir möchten gemeinsam über Möglichkeiten *** Grenzen *** Kritiken *** Perspektiven feministischer Praxen im Umgang mit Gewalt(Erfahrungen) sprechen.
Aus feministischer und mit von Gewalt Betroffenen parteilicher Perspektive wollen wir über unterschiedliche Zugänge in der Auseinandersetzung mit Gewalt diskutieren. Wir beziehen uns dabei unter anderem, aber nicht nur, auf das feministische Definitionsmachtkonzept, das Gewalt, die in einem vergeschlechtlichten und hierarchischen Machtverhältnis stattfindet, sichtbar macht und Betroffene stärken will.

Brunch ab 12.00 Uhr
Veranstaltungsbeginn um 13 Uhr
Schenke: Pfeilgasse 33, 1080 Wien
Für Rollifahrer_innen gibt es einen Eingang über die Lerchenfelderstraße 124-126.
Essen mitbringen ist willkommen!

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1.12.2011 Frauen*brunch mit einem Workshop zu Definitionsmacht mit der Gruppe DEFMA

1.12.2011 Frauen*brunch mit einem Workshop zu Definitionsmacht mit der Gruppe DEFMA

Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Einzelfall… Definitionsmacht und Zustimmung als feministisches Mittel im Kampf gegen sexualisierte Gewalt

Sexualisierte Gewalt ist leider in allen Gesellschaften der Welt noch sehr präsent. Es ist immer noch Tabu über sexualisierte Gewalt zu reden, und ein großer Teil der erlebten Gewalt wird nicht angezeigt bzw. kann gar nicht angezeigt werden, weil es dem Gesetz nach keiner Straftat entspricht.

Eine Möglichkeit sexualisierter Gewalt in ihren vielen Erscheinungsformen zu bekämpfen bieten Definitionsmacht und Zustimmung an. Zwei von der Unterstützer_innengruppe DEFMA werden das feministische Konzept der Definitionsmacht und Parteilichkeit kurz vorstellen, über Zustimmung sprechen und – wenn der Rahmen passt und alle Anwesenden damit einverstanden sind – eventuell auch (erfundene) Fallbeispiele durchgehen.

Wir hoffen auf reger Diskussion und freuen uns über Fragen! Wir wissen, dass es oft Diskussionsbedarf bei den Themen Definitionsmacht, Parteilichkeit und Zustimmung. Wir hoffen, dass es manchen leichter fallen wird, weil diese Veranstaltung nur für FrauenLesbenTrans ist.

SCHWEIGEN BEKÄMPFEN!!! FÜR EINE ANTISEXISTISCHE PRAXIS!!!

Da das Thema kein einfaches ist, bitten wir um einen respektvollen Umgang während und nach der Veranstaltung. Achtet auf eure Grenzen und die von anderen und seid euch dessen bewusst, dass beim Workshop und den Diskussionen Inhalte angesprochen werden können, die vielleicht bei Anwesenden zu einer Retraumatisierung der erlebten Gewalt führen können.

Beginn: 11h30 im UFO

Berggasse 5/ 24
1090 Wien

DEFMA Redebeitrag am Int. Tag gegen Gewalt an Frauen*

Die Unterstützer_innengruppe DEFMA hat einen Redebeitrag auf der FrauenMädchenLesben Kundgebung am 25.11.2011 gehalten. Hier der Text:

Schafft 2, 3, Tausende DEFMAs!

Wir streiten für die Definitionsmacht – am 25.11 und jeden Tag!

Gewalt gegen FrauenLesbenMädchenTrans hat viele Formen – sexualisierte Gewalt, physische Gewalt, psychische Gewalt, ökonomische Gewalt und strukturelle Gewalt um ein paar Beispiele zu nennen. Die Wiener Gruppe DEFMA bietet seit über 3 ½ Jahren Unterstützung für Betroffene von vor allem) sexualisierter Gewalt an. Wir wollen diese Gelegenheit wahrnehmen, um zu erklären, wie wir arbeiten und warum wir das Konzept der Definitionsmacht verwenden und es immer und immer wieder erkämpfen.

Viel zu viele Frauen erleben irgendwann in ihrem Leben sexualisierte Gewalt – Statistiken sind in diesem Bereich nicht ganz verlässlich, aber laut einer deutschen Studie erlebt jede siebte Frau sexualisierte Gewalt im Laufe ihres Lebens. Nur eine geringe Anzahl dieser Übergriffe werden angezeigt. Das hat viele Gründe, die unter anderem mit den HERRschenden Zuständen in der Justiz zu tun haben.

Die Justiz ist ziemlich ideenlos im Umgang mit Tätern. Neben Haftstrafen, gibt es seit ein paar Jahren die Möglichkeit einer Wegweisung oder einer Einstweilligen Verfügung. Vor allem letztere Entwicklung bildet wirklich ein Fortschritt für viele Frauen, vor allem die, die Gewalt im sozialen Nahbereich erleben. Aber eine Täterarbeit wird nur in den wenigsten Fällen vorgeschrieben. Da die Täter meistens aus dem näheren Umfeld oder Bekanntenkreis der Betroffenen kommen, finden Betroffene es schwierig sie anzuzeigen. Eine Verhaftung bringt nicht unbedingt das gewünschte Resultat für die Betroffene. Überhaupt werden die Bedürfnisse der Betroffenen kaum berücksichtigt von der Justiz. Konsequenzen für die Täter, die für die Betroffenen relevant wären und zukünftige Übergriffe vorbeugen könnten, kommen eher nicht vor.

Sollte eine Betroffene einen Täter wegen einer durch ihn erlebten Gewalttat anzeigen, steht sie vor einer ganzen Reihe an Hürden. Die Justiz kann sich Verfahren ohne DNA Spüren kaum vorstellen – für eine Anzeige sollen Frauen deswegen innerhalb von 72 Stunden (und bevor sie sich geduscht haben) zur Spurensicherung gehen. Wenn diese nicht gemacht wird, sind die Chancen einer Einstellung massiv erhöht. Als nächstes wird die Betroffene von der Polizei befragt. Auch wenn es inzwischen Beamte gibt, die auf das Thema sexualisierte Gewalt sensibilisiert worden sind, müssen sie dennoch Fragen stellen, die die Aussagen der Betroffenen in Frage stellen (können) und oftmals retraumatisierend wirken. Der Schritt eine Anzeige bei der Polizei zu machen ist extrem schwierig.

Sollte die Betroffene die Anzeige gemacht haben und die Polizei kann den Täter ausforschen (sollte er überhaupt unbekannt sein), dann geht es zur Staatsanwält_innenschaft. Oft endet alles hier. Die Staatsanwält_innen stellen das Verfahren sehr oft ein. Sie müssten davon ausgehen, dass es „nahe liegt“, dass das Verfahren in einem Schuldspruch endet. Da sie das oft für unwahrscheinlich halten, zeigt wie tief Vergewaltigungsmythen in der Justiz verankert sind. Die Zeuginnen-Aussage der Betroffenen alleine reicht nicht als Beweismittel – vor allem weil sie oft nicht für ausreichend glaubwürdig gehalten wird. Die Betroffene muss nicht nur überzeugen, dass ihr überhaupt was passiert ist, sondern sie muss auch beweisen, dass sie das nicht wollte. Somit muss die Betroffene sich entlasten, was sonst die Rolle eines Beschuldigten ist.

Die Richter_innenschaft trägt ebenfalls zu den miserablen Zuständen bei. Nur 17% der Anzeigen enden in Verurteilungen! Die Strafen für erstmalige Täter fallen auch oft sehr gering aus. Es geht uns von DEFMA nicht darum, dass wir Knast für einen sinnvollen Ort für Täter halten, unter anderem weil es kein Ort ist, um Respekt für Frauen und ihre Grenzen zu lernen– es geht darum, dass sexualisierte Gewalt immer noch als Kavaliersdelikt gilt. Wenn der Strafausmaß für Eigentums- oder Drogendelikte härter ausfällt als Gewalt gegen Frauen, können wir uns nur zu Recht fragen, warum unsere Menschenrechte nicht mehr respektiert und wertgeschätzt werden?

Wir fahren mit der Definitionsmacht einen anderen Weg als die Justiz. Definitionsmacht bedeutet, dass nur die Betroffene definieren kann, was sie als Gewalt erlebt hat. Statt Begriffe aus der Justiz, je nach Tatmerkmalen, an das Erlebte anzupassen, benennt die Betroffene die erlebte Gewalt, mit Begriffen, die ihrem Verständnis und ihrer momentanen Lage entsprechen. So kann auch Gewalt benannt werden, die nach dem Gesetz gar nicht geahndet werden kann. Mit der Benennung der Gewalt durch die Betroffene wird ein erster Schritt in Richtung Selbstbestimmung gemacht, was besonders wichtig ist, da sexualisierte Gewalt dem Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper massiv widerspricht.

Selbstbestimmung ist für uns ein Schlüsselbegriff. Für uns ist eine Folge von Definitionsmacht, dass die Betroffene entscheidet, was sie will, welche Form der Unterstützung sie braucht, und welche Forderungen sie an den Täter stellt. Wir glauben, dass Betroffene am besten wissen, was sie brauchen. In unserer Arbeit schauen die Forderungen an die Täter sehr unterschiedlich aus – oft wird gefordert, dass der Täter mit einer Therapie anfängt oder sich einer Auseinandersetzung stellt. Oft sollen sie einen Ort verlassen, wenn die Betroffene sich dort aufhält. Manchmal wird ein Ausschluss gefordert. Forderungen haben oft zwei Ziele: erstens, dass es der Betroffenen wieder gut geht, dass sie sich ohne Angst dem Täter begegnen zu müssen, frei bewegen und ihre üblichen Aktivitäten nachgehen kann und zweitens, dass der Täter an sich arbeitet, damit er keine weiteren Übergriffe begeht. Wir finden die Forderungen von Betroffenen viel praktischer als die meisten Lösungsansätze der Justiz. Dennoch respektieren wir, wenn Betroffene Anzeigen erstatten wollen.

Wir können Definitionsmacht in der linksradikalen Community in Wien meistens durchsetzen, weil viele Feministinnen und Pro-feministen sich eine antisexistische Gesellschaft zum Ziel gesetzt haben – und wir sollten ja mit uns selber anfangen. Wenn Definitionsmacht noch nicht überall durchsetzbar ist, zeigt das, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben. Wir müssen alle Vergewaltigungmythen zerstören und Respekt für alle Betroffenen schaffen! Wir müssen uns an den Bedürfnissen der Betroffenen orientieren und Modelle erarbeiten, damit Täter keine weiteren Übergriffe begehen. Wir müssen das Zustimmungkonzept vom Einverständnis bei sexuellen Handlungen verbreiten und Präventionsarbeit leisten.

Bis zum Ende der sexualisierten Gewalt und sexistischer Unterdrückung kämpfen wir – überall!

Anarchistisches Radio: „Linke Camps/Umgang mit Sexismus“

Radiosendung vom 24/07/2011
Anarchistisches Radio auf Radio Orange 94.0 zum Thema: Linke Camps – Umgang mit Sexismus (mehr…)

Linke Camps im Umgang mit Sexismus und Grenzüberschreitungen

Utopie und Verantwortung oder Jedes Jahr dieselbe Scheiße:
Die Herausforderung linker Camps im Umgang mit Sexismus und Grenzüberschreitungen

Der Sommer ist wieder da und somit sind linke/libertäre Camps (A-Camp, Grenzcamps, Antifacamps usw.) verstärkt Gesprächsthema und Teil der Urlaubsplanung. Camps ermöglichen Menschen aus verschiedenen Orten und Zusammenhängen sich zu treffen, zu vernetzen, weiterzubilden, andere Formen von Zusammenleben auszuprobieren und/oder Aktionen zu planen und durchzuführen. Camps sind inzwischen eine nicht mehr wegzudenkende Form der politischen Kommunikation und Praxis – das ist auch gut so! (mehr…)